| 7. Juli 2011 An den Herrn Bischof von Eichstätt Gregor Maria Hanke OSB, u.a. Mitglied der Kommission für Wissenschaft und Kultur(Kommission VIII) der Deutschen Bischofskonferenz schreibt A. Kaiser im Zusammenhang mit dessen Einsstellung zum Thema Ökostrom. Lesen Sie Hanke |
| 9. Juni 2011 Aktualisiert wurden die Planungsgrundsätze zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie, geschaffen von der Arbeitsgemeinschaft Main e.V. zusammen mit der IG LAHN e.V und dem Verband Hessischer Fischer e.V. erarbeitet. Es sind wertvolle Handlungsanweisungen/-Empfehlungen für Ämter und Behörden. Lesen Sie die Grundsätze und den Anhang |
| 10. März 2011 Winfried Klein schreibt als Referent für Öffentlichkeitsarbeit des Verband Hessischer Fischer und im Namen der Arbeitsgemenschaft Main e.V. sowie der IG LAHN e.V. an Herrn Minister Ramsauer (Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung). Thema ist der geplante Bau einer "für Deutschland vorbildlichen Fischaufstiegseinrichtung an der Staustufe Wallstadt". Mit dem Schreiben werden die von den drei genannten Organisationen erarbeiteten Planungsgrundsätze an das Ministerium mit der bitte um Berücksichtigung übergeben. Damit soll sicher gestellt werden, dass die Erfahrungen der Fischerei ausreichend Berücksichtigung finden. |
| 15. Februar 2011 Die Bundestagsabgeordnete Cornelia Behm, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, engagiert sich seit Jahren für die Belange der Fischerei. Jüngst hat Frau Behm die Bundesregierung zum Thema Durchgängigkeit befragt. Hier der Wortlaut der Fragen mit den Antworten. Die ernüchternde Stellungnahme ist ebenso lesenswert. |
| 10. Februar 2011 Darmstadts Regierungspräsident Johannes Baron antwortet dem Landtagsabgeordneten Frank Sürmann (FDP) auf dessen Anfrage zum Thema Wasserkraft und Fischschäden. Ein Brief, der wenig Hoffnung aufkommen lässt.. |
| 31. Dezember 2010 Anders als von den großen Energieanbietern ist Srom aus Wassrkraft umseltschädlich. Tausende Fiche werden in den Turbinen zerhackt, in den Stauhaltungen erwärmt sich das Wasser und führt zu Sauerstoffverarmung. Hinter den Wehren bilden sich Ablagerungen und vernichten wertvolle Laichplätze. Dort entstehen auch Faulgase wie z. B. Methan, das um ein Mehrfaches schädlicher ist als CO2. Daher hat sich auch die ARGE-Main e.V. einer Petition angeschlossen. |
| 4. Dezember 2010 Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (bfg) hat die Themen "Herstellung der Durchgängigkeit an Staustufen von Bundeswasserstraßen" und "Strukturierung der Arbeiten zur Wasserrahmenrichtlinie in der WSV" behandelt. Die lesenswerten Beiträge hat Walter Rauch zur Verfügung gestellt. |
| 30. November 2010 Eine Petition zum Thema Wasserkraft haben die Aktions-Gemeinschaft Fränkische Saale e.V., die IG-Lahn und die IGFS an den bundestag gesandt. Es geht nicht nur um die Turbinen-Schäden an den Kraftwerken, vielmehr wird das Problem grundsätzlich angegangen. Zwar sind für die Gewässer II. und III. Ordnung die Länder zuständig, vielleicht lässt sich jedoch "von oben" etwas bewirken. Da es sich um eine öffentliche Petition handelt, kann sich jeder über das Internet eintragen. |
| 22. Oktober 2010 Nach der bayernweiten Vorstellung des Durchgängigkeitskonzeptes nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie sieht der Vorsitzende der ARGE-Main e. V. Kaiser die Chance, die Nebenflüsse des Mains in der Priorität voran zu bringen. Als Voraussetzung sieht er eine Darstellung der Nebenflüsse unter dem Gesichtspunkt Langdistanzwanderfische und ihre Geschichte. Für den Bund wird eine Entscheidung auch dadurch beeinflußt, wo und ob sich schnelle Erfolge erzielen lassen. Ausarbeitungen für die Nebenflüsse Nidda, Fränkische Saale, Tauber und Regnitz liegen vor. |
| 14. Oktober 2010:"Strategisches Gesamtkonzept fischbiologische Durchgängigkeit für Bayern - Planungsraum Unterer Main" ist das Thema einer Präsentation am 16. 10. 2010 in Würzburg. Zur Vorbereitung wurden die Erläuterung zur Priorisierung, sowie die Karte (Achtung: lange Ladezeit) priorisierter Flusswasserkörper (Berücksichtigung der Querbauwerke)und die Karte Auswahl der Flusswasserkörper nach fischökologischen Gesichtspunkten übersandt |
| 6. Oktober 2010: "Die Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat in dieser Woche einen Antrag zur Reform der EU-Fischereipolitik vorgelegt, in der sie fordert, die Chancen der für 2013 angekündigten EU-Fischereireform zu nutzen und die EU-Fischereipolitik grundlegend zu reformieren. . Hier der Text des Antrags von Cornelia Behm MdB |
| 12. August 2010: "Den Europäischen Aal schützen! Aber wie?" So lautete das Thema eines öffentlichen Fachgespräches im Deutschen Bundestag am 23. April 2010. Organisiert hatte die Veranstaltung Frau Cornelia Behm, MdB /Bündnis 90/Die Grünen. Heute kam das Protokoll |
| 6. Juni 2010: Gemeinsam mit der IG Lahn und dem Verband Hessischer Fischer e.V. schreibt die ARGE-Main dem Bundsespräsidenten. Es geht um die Frage, ob das Grundgesetz, insbesondere der Artikel 20a auch für Fische gilt. Hier gehts zum Brief.. ... |
| 1. Juni 2010:Die Leitlinie für den Fischauf- und Abstieg ist konzipiert und wird heute gedruckt. Wer reinschauen will ... |
| 3. Mai 2010:30% weniger Kormorane? Fast 100% weniger Äschen. Wie NABU und HGON Zahlen manipulieren beschreibt eine Presemitteilung des "Verband Hessischer Fischer e.V." |
| 1. Mai 2010: Dr. R. Kuhn ist ein aufmerksamer Beobachter aus Hochheim. Er hat sich die neue Wasserkraftanlage Kostheim einmal kritisch aus der Nähe besehen und eine Reihe von Mängeln ausgemacht. Festgehalten hat Dr. Kuhn seine Eindrücke in einer kommentierten Bilddokumentation |
| 12. April 2010:Noch ist der Zugang der Langdistanz-Wanderfische in den Main versprerrt. Welche Masse Fisch eigentlich benötigt würde, legt die Berechnung in unserem Faltblatt dar. Der Titel "Wieviel fische könnten vom Rhein in den main einsteigen?" |
| 16. März 2010: Ein Memo 2 hat A. Kaiser erstellt, Sie finden es unter diesem Link |
| 4. April 2010: Wie definiert die ARGE Main e.V. die Begrife "Fisch Auf- und Abstieg"? Eine Erklärung liefert ein neuer Flyer, der in Gesprächen mit Ämtern und Behörden eingesetzt werden kann. |
| 16. März 2010: Ein Memo 2 hat A. Kaiser erstellt, Sie finden es unter diesem Link |
| 24. Februar 2010: Ein weiteres mal äußert sich Cornelia Behm MdB, Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Thema Glasaal und macht der Bundesregierung Verzögerungen zum Vorwurf, mehr dazu.. |
| 21. Februar 2010: Jäger gehen auf Distanz zum Bund Naturschutz Bayern. Die unausgewogene Haltung der "Naturschützer" zum Thema Kormoran - aber auch die Solidarität zu den Fischern - hat die Jäger in Lohr bewogen, ähriger Mitgliedschaft aus dem Verein auszutreten. Mehr dazu... |
| 15. Februar 2010: "Bundesregierung will sich nicht zu Exportstoppfür Glasaale bekennen" lautet der Vorwurf von Cornelia Behm MdB, Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Thema Glasaal und richtet eine Anfrage an das zuständige Ministerium. Hier der Wortlaut: |
| 2. Februar 2010: Alwin Kaiser hat zur Vorbereitung auf das "Kolloquium Gewässerökologie und Schifffahrt" am 3.+4. Februar 2010 in Koblenz eine 64-seitige Broschüre erstellt und die aus seiner Sicht wichtigen Argumente zusammengetragen. Die "Bildschirmversion" kann hier aufgerufen werden.. |
| 18. Dezember 2009: Winfried Klein berichtet von seinen Lachsrückkehrern. Ergebnis zielstrebiger, beharrlicher Arbeit. Es wäre zu wünschen, dass sich unser großer Langdistanzwanderfisch auch in den Main zurückkehrt. |
| 30. September 2009: Mit dem Einfluss der Waserkraftnutzung auf die Fische des Mains beschäftigt sich auch ein weiterer kleiner Beitrag |
| 25. September 2009: Hoch her geht es zum Thema Aal und Wasserkraft. Motto: Immer am Ball bleiben! Alwin Kaiser antwortet im Main-Echo auf einen Beitrag von Frau Petra Wettlaufer Pohl: |
| 19. September 2009: Alfred Höfling erfragt die Stellung des Tierschutzes zum Thema "Öko-Strom". Wer sich um Information bemüht, wird oft auch positiv überrascht. Eine interessante Antwort dieser großen Organisation kommt per Email am 24. 9. 2009 |
| 16. September 2009 Alwin Kaiser und Wilfried Klein wenden sich schriftlich an die European Commission DG Maritime Affairs and Fisheries und bitten um Unterstützung bei den Themen "Fische und Wasserkraft" und Aal-Managementplan; Lesen sie hier.. |
| 11. Juli 2009: Das Bistum Limburg rühmt sich mit der Nutzung von Öko-Strom aus Wasserkraft. Eine Entgegnung an den Herrn Bischof schreibt die IG Lahn. Bitte lesen Sie: |
| 26. Juni 2009: Zur Information hat das Regierungspräsidium Darmstadt ein kleines Informationsblatt herausgegeben, das sich mit dem Schutz des bedrohten Steinkrebses beschäftigt. Sehen Sie hier: |
| 6. Juni 2009: Mit dem Thema "Wasserkraftanlagen" wurde der Bundestag mit einer Anfrage der Abgeordneten Happach-Kasan beschäftigt. Die kernaussage? Der Energie-Beitrag der kleinen Wasserkraftanlagen ist zu vernachlässigen. Der ökologische Schaden - wie man weiß - hingegen beträchtlich. Außerdem festigt sich eine Zahl, die Höhe der Aal-Verluste an den Kraftwerken zu beziffern: 30%! Neben der Arbeit von Holzner am Main in Dettelbach zeigen auch Arbeiten aus der Schweiz (BUWAL) die gleiche Tendenz. Zum gleichen Ergebnis kommt die Bundesregierung in einer Antwort auf die Anfrage der FDP |
| 2. Juni 2009: Alwin Kaiser nutzt die Chance und nutzt eine Vorlage, die Frau Landwirtschaftsministerin Aigner mit dem Besatz von Aalen gegeben hat. Ein klarer Hinweis auf die verheerenden Folgen der sogenannten "ökologischen Energie" aus Wasserkraft, verbunden mit dem Wunsch nach Förderung sinnvoller Lösungen für eine verlustärmere Passage an Wehren... |
| 30. Mai 2009: Schleswig-Holstein macht ernst mit dem EU-Aalprogramm und hat Besatzaktivitäten in einem kleinen Filmbeitrag festgehalten. Aalbesatz 2009, realisiert vom Landessportfischerverband Schleswig-Holstein: |
| 22. Mai 2009: Eberhard Sinner, Landtagsabgeordneter der CSU hatte zu einer Diskussion zum Thema Kormoran eingeladen. Schon im Vorfeld war zu beobchten, dass der schwarze Vogel in das Blickfeld der Parteien geraten war. Über die Veranstaltung berichtete die Main-Post |
| 15. Mai 2009: Der Europäische Aal, in seiner Art besonders geschützt seit 13. März 2009! Das Regierungspräsidium Darmstadt informiert die Fischerzunft Steinheim am Main e. V. mit Schreiben vom 11. Mai 2009. Lesen Sie selbst... |
| 5. März 2009: Noch ist es ein Gerücht: Angeblich verlangt die EU , daß 60% der Einstiegsmenge von Fischen aus dem Hauptgewässer am Ende einer Kette von Querverbauungen dort noch ankommen müssten. Den hiesigen Fischereibeamten, egal ob aus Hessen, Bayern oder Baden-Württemberg, ist solches unbekannt. "Gibt es darüber ein Papier?" fragt die ARGE Main Dr. Tegeler von der EU...mehr dazu |
| 5. März 2009: Alwin Kaiser und Winfried Klein bereiten Ihre gemeinsame Reise zur EU nach Brüssel vor. Unsere Vertreter haben eine Wunschliste der ARGE-Main für das Mitte Februar in Brüssel stattfindende Gespräch mit Kommissionsmitgliedern in der Hessischen Landesvertretung vorbereitet...mehr dazu |
| 5. März 2009: Staatsminister Söder soll Rede und
Antwort stehen: Alwin Kaiser bittet um einen Besuchstermin und hat einen
umfangreichen Fragenkatalog an die Minister-Kanzlei geschickt.
Überleitungswasser, Umweltgesetzbuch und und.. mehr dazu.. |
| 16. Februar 2009: Zum Thema Kormoran gibt es die Entschließung des Parlaments der Europäischen Union vom 18. 12. 2008, ob´s hilft...? |
| 16. Februar 2009: Ein gewaltiges Kraftwerk entsteht bei Hemelingen an der Weser, die Fischer wehren sich. Dazu die Stellungnahme vom Verband Hessischer Fischer von Winfried Klein, eine Veröffentlichung in Welt-online und eine schwache Erwiderung vom Bundesminister Gabriel |
| 10. Februar 2009: "Naturschutz im Fluss", so heißt die kleine Broschüre, die Alwin Kaiser gemeinsam mit Fraport AG Frankfurt und der ArGe-Main herausgegeben hat. Reich bebildert wird das Leben im und am Wasser kenntnisreich beschrieben. Zum herunterladen... |
| 5. Februar 2009: Gedanken um den Fischschutz an Kraftwerken macht sich die Hessische Landestierschutzbeauftragte Madeleine Martin. „An Wasserkraft- und Wasserentnahmewerken bietet sich zur Zeit der Fischabwanderung ein Bild des Grauens". mehr dazu... |
| 4. Februar 2009: Auch der Freistaat Bayern fällt drauf rein. Unter dem Begriff Güterumschlag im Binnenschiffsverkehr stellt sich der ubefangene Leser die Fracht vor, die auf dem Wasser transportiert wird. Falsch: Auch alle Güter, die im Hafen lediglich von Straße auf Schiene umgeladen werden, zählen dazu. Damit wird das rückläufige Geschäft auf dem Wasser schön geredet. Mehr dazu... |
| 2. Februar 2009: Ein Diskussionspapier für das Planfeststellungsverfahren zur Mainvertiefung von Alwin Kaiser zum Herunterladen als *.pdf-Datei |
| 1. Februar 2009: Nicht vom Main, aber dennoch aufschlussreich eine kamera-unterstützte Fischzählung an den Aufstiegshilfen in Iffezheim und Gambsheim im Jahr 2008. mehr dazu(Unbeantwortet bleibt die Frage, für wieviele Fische die Passage nicht möglich war) |